Willkommen auf meiner Internet-Seite, schön, dass Sie hierhin gefunden haben.

 

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die ein krankes Pferd haben, dann kann ich Ihnen vielleicht helfen.  

 

Vielleicht haben Sie (und ihr Pferd) schon einen langen Leidensweg hinter sich und bislang konnte Ihnen noch niemand so recht helfen.  

 

Sie sind hier richtig, wenn  

 

  1. Ihr Pferd unter Hufproblemen wie unklaren Lahmheiten, Arthrose in jungen Lebensjahren (unter 20), Fehlstellungen, Hufrehe, Zwanghufen, Hufrollen-Entzündung leidet, aber auch
     
  2.  unter unklaren Stoffwechsel-Symptomatiken wie ECS, EMS, Leber/Nieren, Darmproblematiken wie chronischem Durchfall und Kotwasser, psychologischen Auffälligkeiten/Verhaltensauffälligkeiten, Mattigkeit und Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe, Bockigkeit leidet, ... um nur einiges zu nennen  

 

Zum einen kann ich Ihnen helfen, indem ich ihr Pferd ambulant behandle. In diesen Fällen, ist ihr Pferd nicht akut und schwer krank und Sie haben zu Hause genügend Zeit und Kapazität um Ihr Pferd selbst bestmöglich zu versorgen. Dies schließt bei Hufproblemen die Voraussetzung ein, dass das Pferd möglichst in einer artgerechten Offenstallhaltung untergebracht ist und zusätzlich die Möglichkeit besteht, das Pferd täglich mindestens spazieren zu führen.  

Stoffwechselproblematiken oder unklare Krankheitszustände kann ich ambulant per Bioresonanz-Analyse testen. Nach erfolgter Analyse erhalten Sie via eMail einen sehr ausführlichen Bericht sowie eine Ernährungs- und Therapie-Empfehlung inklusive aller Angaben zu Futtermitteln und sonstigen Heilmitteln.  

 

 

Bei schweren und akuten Erkrankungen ist es möglich, dass ich ihr Pferd in Kooperation stationär betreue. In der Reha vor Ort werden die Pferde in Kleinstgruppen im großzügigen Offenstall gehalten 

Die Pferde werden vor Ort bis zu 3 x täglich kontrolliert und gefüttert. Wöchentliche Bioresonanz-Analyse, Ernährungberatung- und Umstellung sowie Testung aller Phytotherapeutika etc. sowie ortopädische Huftherapie vor Ort. 

 

Für mehr Infos klicken Sie bitte hier  http://www.praxis-pferdegesundheit.de/leistungen 

 

Auch wenn ihr Pferd bereits als austherapiert diagnostiziert wurde und gegebenenfalls euthanasiert werden soll, müssen sie das nicht hinnehmen. Bitte lesen sie sich hierzu durch die folgenden 3 Artikel / Interviews, die im Weltexpress mit mir erschienen sind. Es ist durchaus möglich, auch Pferde mit schwerster Hufrehe und Hufbeindurchbrüchen wieder zu einer vollständigen Genesung zu verhelfen.

 

Therapie und Heilung von Hufrehe und EMS

Ganzheitliche Therapie: Huforthopädie kombiniert mit Phytotherapie, Ernährungsmedizin und Mineralstoffsubstitution

 

 

Das oben gezeigte Fallbespiel ist ein an Hufrehe und EMS erkranktes Pferd. Nach anfänglicher Verfettung und Hufrehe-Schüben magerte es zusehends ab und wurde immer schwächer.

 

Hufrehe ist eine ernstzunehmende Entgleisung des Stoffwechsels in Kombination mit einem mangelhaften Hufzustand (durch nicht korrekte Hufkorrektur/-pflege (99 %), schlechte Haltung, zu wenig Bewegung und/oder Hufbeschlag).

Die Therapie von Hufrehe setzt immer zunächst an der korrekten Hufbearbeitung an. Nicht jeder, der Ihnen sagt, dass die Hufe ihres Pferdes in Ordnung ist, hat damit auch recht. Der Blick auf die Hufe ihres Pferdes ist einem Barhuf-Profi mit langjähriger Erfahrung zu überlassen, um sicherzugehen, dass hier keine Details übersehen werden. 

 

Zeitgleich zur Barhuf-Korrektur sollte mit einer Stoffwechsel-Sanierung begonnen werden. Pferde mit Hufrehe bedürfen immer einer Phase der Entsäuerung, Entgiftung und Stabilisierung des Mineralstoffhaushaltes. Auch hier lliegt der Teufel im Detail. Nicht jedes Produkt, was beworben wird, hält was es verspricht. Die Beratung durch einen Profi sorgt dafür, dass man keine Experimente wagt und so wertvolle Zeit bei der Genesung spart.

 

Ganzheitlich kombinierte Therapieverfahren führen zu langfristig stabiler Gesundheit. Die Analyse des Krankheitszustandes erfolgt in meiner Praxis durch die Bioresonanz-Analyse, darauf basierend wird ein umfangreicher Therapieplan zur Regulation erstellt.

 

Hufrehe ist kein Todesurteil und auch nichts, womit man sich abfinden muss ein Pferdeleben lang. Hufrehe ist behandelbar und kann im Optimalfall auch nach erfolgreicher Therapie der Vergangenheit angehören.

 

Unklare Lahmheit durch nicht erkannte Zwanghufe einfach therapieren

In dem obigen Video sieht man ein Beispiel dafür, was passieren kann, wenn Zwanghufe und Deformationen an der Hufkapsel nicht erkannt werden:

Das bis dato barhufige Pferd sollte beschlagen werden, so wie man das leider viel zu häufig macht, wenn die Pferde Barhuf schlecht laufen. Glücklicherweise konnte das hier verhindert werden, denn dadurch hätte sich der Zustand der Hufe unter dem Beschlag weiter verschlechtert.
Durch eingehende Beratung und Begutachtung der Hufe des Pferdes konnte ganz schnell sicher aufgezeigt werden, warum das Pferd schlecht lief. Sofortiger Wechsel des Hufbearbeiters und der Bearbeitungsmethode führten dazu, dass das Pferd direkt nach der ersten Behandlung schon nicht mehr lahmte.

 

Hufe selbst bearbeiten?

Für interessierte und engagierte Pferdehalter, die die Hufe des Pferdes zwischen den Bearbeitungsintervallen selbst beischneiden und bearbeiten wollen, biete ich Praxis Workshops in Kleingruppen an. Die Workshops finden nur wenige Male im Jahr statt. Die Anmeldung erfolgt direkt über den Shop.

BIORESONANZ

Die detallierteste und effizienteste Analyse- und Diagnostik, um den wahren Ursachen von Krankheitszuständen auf den Grund zu gehen. Der erste Schritt, um die Ursachen anzugehen - nicht die Symptome. Probieren Sie es aus!

Ernährungsmedizin:

Natürliche Nahrungsmittel und Heilpflanzen sind der Schlüssel zur Gesundheit des Pferdes. Die Ernährungsberatung ist fester Bestandteil der Bioresonanz-Analyse und der zugehörigen Therapie-Empfehlung.

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© 2010 - Dipl.-Biol. Alexandra Wilhelm