Anmeldeschluss ist am

12. Juni 2020

Hufkurs Modul I für Einsteiger  Ganzheitliche Huftherapie

 

27. und 28. Juni 2020 startet der nächste Hufkurs mit maximal 3 Teilnehmern.

 

2 Plätze sind noch frei!

 

Anmeldung ist noch bis zum 12. Juni 2020 über den Shop möglich: http://www.praxis-pferdegesundheit.de/shop/

 

 

Ich liebe es, zu helfen.

Wie du für dein Pferd langfristige Gesundheit durch konsequente Beseitigung der
Krankheitsursachen erreichst.

Der beste Weg zum langfristig gesunden Pferd.

Präzises Handwerk ergänzt durch die Heilkunde der Naturstoffe

Erfahrung - Zuverlässigkeit -Kompetenz

Zu mir kommen Kunden, deren Pferde oft bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben. Kennen Sie das? Es wurden Blutbilder gemacht, MRT, Röntgen, Schmerzmittel, Antiobiotika, Entzündungshemmer, Orthopädischer Beschlag, Nervenschnitt, Hufverbände, Polstereinlagen und und und. Was hat es gebracht? Ihre Nerven sind blank, ihr Pferd krank und sie genau so schlau wie vorher.

Das sind die Auswirkugen der modernen Medizin. Es werden teure diagnostische Verfahren angewandt, doch helfen kann Ihnen keiner. Dazu bedarf es der Klärung der Gesamtsituation. Dh jemand muss in der Lage sein, den Fehler im System zu finden. Das geht nur, wenn man das Auge und die Erfahrung in diesem Bereich dafür hat.

Das verhindert, dass Dein Pferd gesund ist

Zwanghufe und / oder Hufbeschlag

91 % aller Lahmheiten haben ihren Sitz im Huf, weil nicht jeder Hufschmied oder Tierarzt einen Zwanghuf erkennt und Wissen über die entsprechende Therapie ohne Eisen hat.

Bioenergetischer Stress

Übersäuerung durch oxidativen Stress und Freie Radikale, Toxine, Überschwemmung von Pathogenen und dadurch bedingte organische Fehlfunktionen belasten die Gesundheit schwer.

Fehl- und Mangelernährung

Ohne eine angepasste Ernährung und hochwertige Versorgung mit bioverfügbaren Nähr-/ Mineral-/Vitalstoffen und Spurenelementen ist eine langfristige Gesundheit nicht möglich. Fütterung von Hafer, Müslis und Fertigfuttern führt zu Krankheit.

Haltungsfehler

Stell Dir vor, wo ein freies Pferd sich wohl fühlen würde. Stell Dir selbst die Frage, inwieweit das übereinstimmt mit dem, was und wie Dein Pferd gerade lebt. Und frage Dich selbst, ob sich das für Dich gut anfühlt.

Alexandra Wilhelm

Mit meiner Arbeit stehe ich für Perfektion und Genauigkeit und bin immer wieder fasziniert davon wie auch ein noch so schrecklich aussehender Huf wieder schön und gesund werden kann, wenn man es richtig angeht. Mit ausführlicher Beratung und Anleitung was Du selbst tun kannst, um Dein Pferd in der schweren Zeit der Genesung zu unterstützen, stehe ich Dir zur Seite. Wie kommt man an einen so außergewöhnlichen Beruf, fragst Du Dich? Mein Studium zur Diplom-Biologin absolvierte ich an der RWTH Aachen mit Schwerpunkt Molekulare Phytopathologie, meine Diplomarbeit behandelte die Erforschung von genetisch veränderten Reispflanzen zur gezielten Abwehr von Pflanzenschädlingen; alles in allem, war die Pflanzen-Forschung aber leider nicht das, was ich mir für den Rest meines Lebens vorstellen konnte. Deshalb zog mich der Rote Faden in meinem Leben zurück zu den Pferden, als ein wunderschönes Pferd meinen Lebensweg kreuzte, dass aufgrund einer Hufkrankheit und damit verbundener lebenslanger Unreitbarkeit getötet werden sollte. Vermutlich wisst ihr schon was passierte? :-) Ich kaufte es und stellte es in den Garten meiner lieben Verwandtschaft ^^ Mein Studium bildete ja nun glücklicherweise die Grundlage, um mich gut in alle wissenschaftlichen Bereiche schnell einarbeiten zu können. Vor allem was die Grundlage des Verständnisses auf zellulärem Niveau betrifft. Ein unbändiger Drang, den Dingen auf den Grund gehen zu wollen, war die Voraussetzung dafür, dass es mir irgendwann aus gegebenem Anlass nicht einleuchten wollte, Krankheitszustände als gegeben zu akzeptieren. Besagtes Pferd hatte einen Strahlbeinbruch erlitten und die Diagnose der Schulmedizin hieß austherapiert, also begann ich mich mit alternativen Heilmethoden in jede Richtung zu beschäftigen. Das liegt über 12 Jahre zurück, in denen ich meine Bestimmung bei den Pferdehufen und der Naturheilkunde gefunden habe. In dieser Zeit habe ich alles an Wissen aufgesaugt (weitere Ausbildungen und Weiterbildungen), was irgendwie alternativ und anders war und es letztendlich immer zuerst an mir selbst ausprobiert und auch an meinen Tieren, wenn ich wusste, dass es funktioniert. Heute profitieren meine Kunden mit von diesem Wissen. Vor allem Ernährungsmedizin, Mineralstoff- und Spurenelement-Substitution, ganzheitliche Barhuf-Therapie, Phytotherapie, Homöopathie, MMS-Therapie und Bioresonanz sind meine Steckenpferde geworden, was die Therapie von Pferd, aber auch Mensch und Hund betrifft. Letztendlich funktionieren wir doch alle gleich, also wirkt auch alles überall gleich, ob Mensch, Hund, Katze, Maus oder Pferd.

Das bekommst Du von mir

Du brauchst Hilfe. Bitte stelle Dich und Dein Pferd und seine Probleme kurz vor: info@praxis-pferdegesundheit.de

Regulation / Ernährungsmedizin

Dein Pferd soll optimal ernährt werden, das geht nur mit hochwertiger Nahrung, die nicht aus der Tüte kommt. Darmsanierung, Entgiftung, Säure-Basen-Haushalt, Phyto- und Mykotherapie sowie art- und typgerechte Kraft- und Mineralfutter werden zusammengestellt. Hersteller-unabhängig und computergestützt mittels Bioresonanz-Analyse individuell ausgetestet.

Huf-Therapie

Das Wichtigeste am Pferd ist ein gesunder Huf. Nur so ist und bleibt die Leistungsfähigkeit erhalten. Hufbeschlag soll und muss der Vergangenheit angehören, er macht Hufe krank. Es gibt moderne Alternativen für die Übergangszeit und für Notfälle. Huf-Therapie geht immer nur am Huf, nicht am oder mit Beschlag.

Bioresonanz-Analyse

Um optimale Ergebnisse in der ganzheitlichen Gesundheit zu erreichen, wird dein Pferd mittels Bioresonanz-Analyse komplett gescannt. Basierend auf dieser Analyse bekommst Du eine Empfehlung zur Regulation / Ernährungsmedizin.

Huf-Therapeuten-Nachwuchs

Chiara Kunze, GHT i. A.  / Umkreis Geilenkirchen/Heinsberg

Ganzheitliche Huf-Therapie für Pferde, ambulant

 

Phone (0176) 36087833

Therapie-Beispiel Hufrehe

Ganzheitliche Therapie: Huforthopädie kombiniert mit Phytotherapie, Ernährungsmedizin und Mineralstoffsubstitution

 

 

Der oben gezeigte Araber-Wallach magerte nach vorheriger extremer Verfettung deutlih ab und wurde immer schwächer.

 

Hufrehe ist eine ernstzunehmende Entgleisung des Stoffwechsels in Kombination mit einem mangelhaften Hufzustand (durch nicht korrekte Hufkorrektur/-pflege (99 %), schlechte Haltung, zu wenig Bewegung und/oder Hufbeschlag).

Die Therapie von Hufrehe setzt immer zunächst an der korrekten Hufbearbeitung an. Nicht jeder, der Ihnen sagt, dass die Hufe ihres Pferdes in Ordnung ist, hat damit auch recht. Der Blick auf die Hufe ihres Pferdes ist einem Barhuf-Profi mit langjähriger Erfahrung zu überlassen, um sicherzugehen, dass hier keine Details übersehen werden. 

 

Zeitgleich zur Barhuf-Korrektur sollte mit einer Stoffwechsel-Sanierung begonnen werden. Pferde mit Hufrehe bedürfen immer einer Phase der Entsäuerung, Entgiftung und Stabilisierung des Mineralstoffhaushaltes. Auch hier lliegt der Teufel im Detail. Nicht jedes Produkt, was beworben wird, hält was es verspricht. Die Beratung durch einen Profi sorgt dafür, dass man keine Experimente wagt und so wertvolle Zeit bei der Genesung spart.

 

Ganzheitlich kombinierte Therapieverfahren führen zu langfristig stabiler Gesundheit. Die Analyse des Krankheitszustandes erfolgt in meiner Praxis durch die Bioresonanz-Analyse, darauf basierend wird ein umfangreicher Therapieplan zur Regulation erstellt.

 

Hufrehe ist kein Todesurteil und auch nichts, womit man sich abfinden muss ein Pferdeleben lang. Hufrehe ist behandelbar und kann im Optimalfall auch nach erfolgreicher Therapie der Vergangenheit angehören.

 

Das gleiche Pferd 4 Monate nach Behandlungsbeginn. Hufrehe-frei mit wiedergewonnener Leistungsfähigkeit. Einsatz als Reitpferd wieder möglich.

Risiko von nicht erkannten Zwanghufen

Das Video zeigt ein wunderschönes Reitpferd. Kaum auszudenken, dass nur Wochen vorher zu diesem Prachtexemplar eine sehr traurige Besitzerin gehörte. Ihr Pferd war lahm und es wurde nicht besser. Die einzige Möglichkeit dem Pferd Abhilfe von seinen Schmerzen zu verschaffen, sah der Tierarzt darin, die Hufe zu beschlagen. Die gut ausgeprägten Zwanghufe und Deformationen an den Hufkapseln des Pferdes erkannte man nicht.

Kann sich jeder vorstellen, welche Auswirkungen es hat, wenn man einen Stein im Schuh hat, man deshalb schlecht läuft und dann noch jemand vorbei kommt, der noch einen Pantoffel drunter klebt? Wird eigentlich nicht besser, oder? Hufbeschlag hat eine Schmerzausschaltende Wirkung, weil die Durchblutung durch das Eisen vermindert wird, denn der Hufmechanismus wird stark eingeschränkt bis nahezu unmöglich gemacht, je nach Ausprägung. Läuft ein barhufiges Pferd also schlecht, wird das unter dem Beschlag nicht besser, sondern nur unempfindlicher gemacht. Die Schäden verschlimmern sich tatsächlich. Gut sichtbar, wenn man die Eisen einfach wieder abmacht irgendwann.

In diesem Beispiel hier sollte jedenfalls das bis dato barhufige Pferd beschlagen werden, so wie man das leider viel zu häufig macht, wenn die Pferde Barhuf schlecht laufen. Glücklicherweise konnte das hier verhindert werden, denn dadurch hätte sich der Zustand der Hufe unter dem Beschlag weiter verschlechtert.
Durch eingehende Beratung und Begutachtung der Hufe des Pferdes konnte ganz schnell sicher aufgezeigt werden, warum das Pferd schlecht lief. Nach Beseitigung aller drückenden und zwängenden Hornanteile lief das Pferd direkt nach der ersten Behandlung wieder normal, eine Lahmheit konnte auch heute viele Monate später nicht mehr festgestellt werden.

Hufe selbst bearbeiten?

Für interessierte und engagierte Pferdehalter, die die Hufe des Pferdes zwischen den Bearbeitungsintervallen selbst beischneiden und bearbeiten wollen, biete ich Praxis Workshops in Kleingruppen an. Die Workshops finden nur wenige Male im Jahr statt. Die Anmeldung erfolgt direkt über den Shop.

BIORESONANZ

Die detallierteste und effizienteste Analyse- und Diagnostik, um den wahren Ursachen von Krankheitszuständen auf den Grund zu gehen. Der erste Schritt, um die Ursachen anzugehen - nicht die Symptome. Probieren Sie es aus!

Art- und Rasse-gerechte Ernährung

Natürliche Nahrungsmittel und Heilpflanzen sind der Schlüssel zur Gesundheit des Pferdes. Die Ernährungsberatung ist fester Bestandteil der Bioresonanz-Analyse und der zugehörigen Therapie-Empfehlung.

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© 2010 - Dipl.-Biol. Alexandra Wilhelm