Fallbeispiele aus der Praxis

Olas Son, Holsteiner Wallach, Strahlbeinbruch und austherapierte Hufrollenentzündung

15-jährig sollte das Pferd im Jahr 2008 euthanasiert werden, da schulmedizinisch austherapiert. Das Pferd war konventionell mit Keilen und orthpädischem Beschlag therapiert worden.

Nach 4 Monaten Intensiv-Therapie läuft das heutige 26-jährige Pferd immer noch beschwerdefrei und Barhuf.

Jaspis, Rheinländer-Wallach mit unklarer Diagnose wurde 5 Jahre lang therapiert ohne den genauen Grund für eine immer wiederkehrende Lahmheit heraus zu finden.

Das im Jahr 2014, damals 12-jährige Pferd, litt unter extremen Zwanghufen und einer einseitigen Bockhufigkeit. Es war mit Spezialbeschlag ausgestattet. Nach Abnahme der Eisen trat eine akute Hufrehe auf, die begleitet wurde von mehreren Hufgeschwüren.

Nach 6 Monaten Intensiv-Therapie wurde das Pferd als gesundes Barhufiges Pferd aus der stationären Therapie entlassen.

Ronja: Die junge Stute wurde mit einer akuten Vergiftungsrehe vorgestellt und hatte im Vorfeld 3 Wochen nur gelegen. Nach 6 Monaten in der ambulanten Intensiv-Therapie wurde das Pferd als Hufgesund entlassen.

Chumany: Das 3jährige Shetland-Pony wurde mit diversen Fehlstellungen und Hufdeformationen vorgestellt und litt damals unter akuter Hufrehe. Heute darf das Pony mit gesunden, korrigerten Hufen sein Leben auf der Wiese wieder genießen.

Picasso: Umstellung auf Barhuf. Das Pferd wurde mit extremen Zwanghufen und untergeschobenen Trachten vorgestellt. Nach Abnahme der Hufeisen entwickelte sich sofort eine akute Hufrehe. Seitdem läuft das Pferd Barhuf über Stock und Stein. Die ambulante Therapie dauerte 4 Monate.

Indian Girl: Chronische Hufrehe mit Hufbeinabsenkung: Die 14-jährige Stute war einer der schlimmsten Fälle in meinem Erfahrungsschatz. Bis die Stute wieder auf ihren eignen Barhufen laufen konnte, dauerte es fast 2 Jahre. Heute ist die das schnellste Pferd im Wald weit und breit.

Dakita: Die 27-jährige Stute litt bei Vorstellung unter akuter Hufrehe, der umgehend noch 2 Hufbeindurchbrüche folgten. Die stationäre Therapie dauerte in diesem Fall 5 Monate. Heute rennt Dakita wieder über die heimischen Wiesen und keiner überholt sie.

 

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Alexandra Wilhelm

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