Bioresonanz 3000

Die Bioresonanz eignet sich zur Analyse und Regulation von Mensch und Tier. Sie ist als unterstützende und auswertende Technik zu verstehen, die Erkrankungen und Symptome nicht nur aufzeigt, sondern gleichzeitig auch "regulieren" kann. 

 

Sehr oft ist es der Fall, dass die Besitzer von Tieren, oft die gleichen Symtome zeigen wie ihre Tiere, sprich, um eine langfristige stabile Gesundheit zu erreichen, sollte sich im besten Fall der Mensch zuerst behandeln lassen ;-)

 

Die Bioresonanz wird seit über 25 Jahren in der Humanmedizin eingesetzt und auch seit über 10 Jahren bereits in der veterinärmedizinischen Praxis. Viele "ungelöste" Fälle, konnten durch die Bioresonanz aufgedeckt und auch erfolgreich behandelt werden. Es handelt sich also um eine hervoragende Möglichkeit der ergänzenden, ganzheitlichen Therapie. 

 

Ebenso wie die Homöopathie, Akupunktur, traditionelle Chinesische Medizin und weitere Naturheilverfahren gehört die Bioresonanz zur sogenannten Erfahrungsheilkunde. Sie ist kein Ziel der wissenschaftlichen Forschung und deshalb leider noch nicht anerkannt. Dennoch setzen viele Tiermediziner die Bioresonanz entweder therapiebegleitend oder ausschließlich ein. Gerade bei chronischen Krankheitsbildern wie Allergien, Futtermittelunverträglichkeit und chronischen Atemwegserkrankungen lohnt der Einsatz der Bioresonanztherapie. Wenn die Schulmedizin hier an ihre Grenzen stößt und nur noch die Symptome - nicht aber die Ursachen - behandelt werden können, wird der Vorteil der ganzheitlichen Therapie deutlich.

 

Gerade bei der Behandlung von Tieren ist die Tatsache, dass die Tiere uns leider nicht sagen können, was weh tut oder stört, das größte Problem und die größte Herausforderung an den Therapeuten, deshalb ist auch der Einsatz der klassischen Homöopathie bei Tieren so schwierig.

 

Durch die Bioresonanz haben wir ein geeignetes Medium, um den Tieren eine Stimme zu geben - oder auch uns selbst, wenn wir vergessen haben, auf die feinen Signale unseres eigenen Körpers zu reagieren:

 

Krankheiten sind allgemein gesagt, Abweichungen vom normalen individuellen Stoffwechsel und ist verbunden mit disharmonische Schwingungen im Körper, die mit dem Bioresonanzgerät erfassbar sind.

 

Bioresonanz-Therapeuten können mit Hilfe einer sehr umfangreichen, software-gestützten Bioresonanz-Testung, der Krankengeschichte und eventuell vorhandenen Laborbefunden die eigentlichen Krankheitsauslöser ermitteln. Die Erfassung der Resonanzen erfolgt mithilfe einer Tiermanschette oder  einer Tiermatte völlig störungs- und schmerzfrei für die Tiere.

 

Durch die biokommunikative Schnittstelle im Gerät können zusätzlich Substanzen wie Futter, Urin- oder Haarproben der Tiere untersucht werden. Im Sinne einer ganzheitlichen Untersuchung des Organismus lassen sich energetisch gestörte Organe, Verspannungen, Intoleranzen und Belastungen mit der Bioresonanzmethode frühzeitig feststellen und geeignete Maßnahmen können eingeleitet werden.

 

Obwohl Tiere allgemein über sehr gute Selbstheilungskräfte verfügen, können die zunehmend auf unsere Haus- und Nutztiere eindringenden Umwelteinflüsse diese angreifen. Die anhaltenden Belastungen des Körpers durch Umweltgifte, Pilze, Viren und Bakterien schwächen das Immunsystem und haben schließlich ein leichtes Spiel mit dem betroffenen Tier. Krankheiten, Allergien und Unverträglichkeiten zeigen sich häufiger. Besonders Pilzbefall auf der Haut ist ein deutliches Zeichen für ein gestörtes Immunsystem und gesundheitliche Probleme. Aber auch chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates können auf einem allgemein schlechten Gesundheitszustand des Tieres beruhen und sind nicht in jedem Fall “einfach nur” einem zuchtbedingten, genetischen Defekt geschuldet. Häufig sind beispielsweise Verspannungen und Blockaden für einen lahmenden Gang und Schmerzen bei der Bewegung verantwortlich. Die Ursachen für Krankheitssymptome sind vielgestaltig und können im besten Fall durch eine umfassende Untersuchung gesichert festgestellt werden.

 

Nicht nur tierische Patienten leiden unter den Beschwerden von chronischen Erkrankungen, auch Besitzer fühlen mit ihren Haustieren. Wenn der regelmäßige Besuch in der Tierarzt-Praxis und eine herkömmliche Behandlung mit Medikamenten in besonders hartnäckigen Fällen keine Besserung bringen, beginnen die Halter oft eine Suche nach einer hilfreichen Alternative oder Ergänzung der bestehenden Therapie. Mit der Bioresonanz für Tiere bietet sich den Hilfesuchenden eine optimale ergänzende Therapieform, die ohne Nebenwirkungen oder zusätzliche Belastungen für das Tier vorgenommen werden kann. Im Allgemeinen scheinen die Tiere ein Empfinden für die Schwingungen zu besitzen. Es lässt sich oft beobachten, wie die Tiere sich während der Behandlung entspannen und diese offensichtlich genießen. Die Bioresonanz eignet sich zum Einsatz bei Groß- und Nutztieren wie Pferden, aber auch bei Hunden, Katzen und Kleintieren.

 

Nachdem eine bereits vorliegende Diagnose mithilfe des Bioresonanzgerätes verifiziert oder sogar erweitert wurde, kann mit der unterstützenden Therapie begonnen werden. Über das tierfreundliche Zubehör können die bioenergetischen Schwingungen vom Tier zum Gerät und umgekehrt geleitet werden.

 

Die in den Schwingungen enthaltenden Informationen regen schließlich biochemische Prozesse in den Zellen an, die den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. Bei Autoimmunerkrankungen kann die Bioresonanz ebenfalls zur Verbesserung der Lebensqualität der Tiere beitragen.

Kontakt

Dipl.-Biologin

Alexandra Wilhelm

Telefon +49 176 78183317

 

E-Mail:

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Praxis-Zeiten

Montag bis Freitag 10-18 Uhr

 

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